Gemeinsam für Wesel

 

 

Die Sorgen der Bürger ernst nehmen

Zustand der Mühlenfeldstraße

Die Sorgen der Bürger ernst nehmen

Durch besorgte Bürger in Diersfordt und Flüren wurde in der lokalen Presse über problematische Stellen im dortigen Verkehrsnetzt berichtet. Hierbei wurde unter anderem der Zustand der Mühlenfeldstraße angesprochen.

„Die Problematik der Mühlenfeldstraße ist uns durchaus bekannt“ so Patrick te Paß, als Sachkundiger Bürger der SPD Bislich-Flüren Mitglied des Ausschusses für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr und Beisitzer im dortigen SPD Ortsverein.

„Dabei wird in dem Presseartikel nur Stückhaft die durchaus gefährliche Situation deutlich.“, so te Paß weiter. „Die Fahrbahn in Höhe der ansässigen Kiesverladung ist zusätzlich zu der genannten fehlenden Fahrbahnmarkierung ständig derart verschmutzt, dass es dort unserer Einschätzung nach insbesondere nach Regenfälle zu einer erhöhten Gefährdung des Straßenverkehrs kommt. Über Lösungsvorschläge wurde unter anderem auch in der letzten Vorstandssitzung des SPD-Ortsverein gesprochen. Wir nehmen die Sorgen der Bürger also durchaus ernst und werden uns in Kürze mit Herrn Schütz in Verbindung setzten, um die Lage vor Ort besprechen zu können. Fest steht, dass die derzeitige Situation so nicht haltbar ist.“

Christina Wagner, 2. Vorsitzende der SPD Bislich-Flüren und selbst ansässig an der Mühlenfeldstraße ergänzt: „Selbstverständlich wissen wir auch, dass hier vor allem der Landesbetrieb Straßen.NRW gefordert ist. Allerdings scheint dieser insbesondere bzgl. der Mühlenfeldstraße nicht selbstständig voran zu kommen.“ Dies begründet Wagner vornehmlich mit dem Beschluss des Ausschusses für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr vom 05.10.2016: „Hier wurde Beschlossen, die 30-Zone in Bislich so auszuweiten, dass die neuen Baugebiete ebenfalls eingefasst werden. Im Bereich, wo die Stadt Baulastträger ist, ist das bereits geschehen. Der Landesbetrieb Straßen.NRW bleibt dies für seinen Bereich allerdings schuldig. Wir hoffen, dass die städtische Verwaltung weiterhin Straßen.NRW auf die Füße tritt, damit zeitnah die gesamte Mühlenfeldstraße wieder sicher ist.“

LOKALKOMPASS

Verschmutzung der Fußgängerzone

Sehr geehrte Frau Westkamp,

die Verschmutzung, insbesondere der Fußgängerzone durch Kaugummi, nimmt wieder zu und stößt auf immer mehr Unverständnis in der Weseler Bevölkerung und zehntausender Besucher unserer Heimatstadt.
 
Wir haben den ASG gebeten, sich erneut der Problematik anzunehmen und zu versuchen, mit geeigneten Mitteln die Schweinereien in der Fußgängerzone zu beseitigen.

Unabhängig von den Bemühungen des ASG die Schweinereien zu beseitigen, die die Weseler Steuerzahler wieder zahlen müssen, bitten wir um Klärung folgender Fragen:

  • Gibt es Erfahrung in anderen Städten, wie man der Verschmutzung durch Kaugummi entgehen kann?
  • Gibt es Möglichkeiten den Verkauf von Kaugummi zu verbieten?
  • Gibt es Möglichkeiten den Verkauf von Kaugummi mit einer Gebühr oder Steuer zu belegen, die gezielt für die Beseitigung der Kaugummi-Schweine-
  • reien eingesetzt werden kann?
  • Gibt es Erfahrungen über Aufklärungskampagnen z. B. an Schulen, Jugendklubs usw. über die Entsorgung von gebrauchten Kaugummis?

Nachdem vor einigen Jahren eine groß angelegte Kampagne gegen die Verschmutzung durch Hundekot einen gewissen Erfolg erzielte, muss geprüft werden, ob eine Kampagne hier ebenfalls eine geeignete Maßnahme wäre, um der Verschmutzung Herr zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest
Fraktionsvorsitzender

LOKALKOMPASS

  • Neues Bauprojekt in Blumenkamp

    Ein neues Mehrfamilienhaus entsteht bald in Blumenkamp

    NRZ Pressebericht 18. Februar 2017

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  • Rücknahme der Klage gegen die Bauverein Wesel AG

    Zu dem Bericht über die Rücknahme der Klage gegen den Bauverein möchte ich anmerken:

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  • Dorfinnenentwicklungskonzept Ginderich

    Es ist nicht hilfreich, wenn nur Kritik geübt wird

    Der ganze Beitrag »

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