Gemeinsam für Wesel

 

 

Vandalismus trifft auf schlampige Bauausführung

Sehr geehrte Frau Westkamp,

wir bitten um weitere Veranlassung und Weiterleitung an die DB AG.

Die Zerstörungswut am Bahnhof nimmt wieder zu.
Wir bitten um umgehende Veranlassung der Reparaturen, da teilweise eine Gefahrenquelle für die Reisenden besteht.

  • Die Hinweissäule vor dem Bahnhof ist derartig locker, dass sie schon schief steht und beim nächsten Sturm möglicherweise umfällt. Augenscheinlich ist sie nicht richtig verankert.
  • Wenn sie umfällt, wird es Personenschäden geben.
  • Es sind 6 von 8 Säulen zwischen den Glasfenstern/-türen eingetreten worden und hängen schief in der Verankerung.
  • Wer so etwas macht, muss hart bestraft werden.
  • So etwas kann man aber nur machen, wenn die Platten so aufgebracht wurden, dass dahinter Hohlräume entstehen. Wenn keine Hohlräume vorhanden sind, können die Platten nicht eingetreten werden.
  • Der Regenabfluss zwischen McDonald‘s und Bahnhofsvorplatz ist kaputt und zerstört.  Die Abflussroste hängen schief in der Schiene. Hier besteht ebenfalls unmittelbare Gefahr für Menschen.


Wir bitten um umgehende Beseitigung der entstandenen Schäden. Es ist nur schwer hinnehmbar, dass Schäden, die wochen- und monatelang sichtbar sind nicht beseitigt werden.

Aus diesem Grund bitten wir Sie zu überlegen, ob der am Bahnhof tätige Ordnungsdienst eine wöchentliche Schadensmeldung abgeben sollte.
In dieser Meldung könnten alle Vorkommnisse und Zerstörungen aufgelistet werden.

Die Schadensbeseitigung könnte dann kurzfristig vorgenommen werden, zum Schutz der Bahnhofsnutzer und Reisenden.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest
Fraktionsvorsitzender

LOKALKOPASS

Installierung eines stationären Blitzers Reeser Landstraße im Bereich der Karl-Straube-Straße/Schulzentrum Nord

An die Bürgermeisterin Frau Ulrike Westkamp

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

innerhalb des Stadtteils Feldmark ist auf der B 8 die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h festgelegt, obwohl dort eine deutliche Wohnbebauungsverdichtung vorliegt.
Aber selbst daran halten sich viele Kraftfahrer nicht. Der Mittelstreifen ist an der Lichtsignalanlage obiger Kreuzung so eng, dass die LKW und PKW mit teilweise über 80 km/h knapp an den dort wartenden Kinder vorbeirasen.
Inzwischen queren nicht nur die Kinder der Hans-Böckler-Siedlung, sondern auch zahlreiche Kinder des Otto-Brenner-Quartiers diesen Bereich.
Im Rahmen der Schulwegsicherung ist daher zu prüfen, ob die Installierung eines festen Blitzers und eine Geschwindigkeitsanpassung hilfreich wären.
Hinzu kommen erhöhte Lärm- und Abgasemissionen nicht nur im Bereich der Karl-Straube-/Otto-Brenner-/ Hans-Böckler-Straße,  sondern bereits ab dem Kreishaus für die Anwohner/innen.
Wir erinnern außerdem an das Ergebnis der durch den Kreis durchgeführten Umfrage im Rahmen des Blitzmarathon 2014 , wonach dieser Bereich als der gefährlichste Bereich durch die Weseler Bevölkerung (28 %) eingeschätzt wurde.

Mit freundlichen Grüßen

gez.                               
Helmut Trittmacher                   
(Stellv. Vorsitzender)   

gez.
Brigitte Siebert                
(Sachk. Bürgerin)

LOKALKOMPASS

Ausbesserung einer Schadstelle in der Fahrbahndecke auf dem Grafenring. Kennzeichnung einer Parkverbotsfläche auf der Straße Nordglacis.

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin.

In unserer letzten Bürgersprechstunde wurden wir von Anwohner des Nordglacis und dem Grafenring auf folgende Probleme angesprochen und um Hilfe gebeten.

                                                       1
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
In der Fahrbahnmitte des Grafenrings in Fahrtrichtung Rheinbrücke befindet sich in Höhe des Fußgängerüberweges von der Straße Westglacis zur Komturstraße ein ca. 5 cm. tiefes
und 25 x 30 cm. breites Loch. (siehe Foto 1 und 2 in der Anlage)
Die Vertiefung in der Fahrbahndecke stellt eine nicht unerhebliche Sturzgefahr, insbesondere für Menschen mit Gehhilfen dar. (Foto 3).
Wir möchten Sie im Namen der Anwohner bitten, die zuständige Straßenbaubehörde zu informieren und aufzufordern die Gefahrenquelle zu beseitigen.

                                                     2
_____________________________________________________________________
 
Bedingt durch das hohe Parkaufkommen wochentags im vorderen Bereich des Nordglacis
haben Anwohner aus der neugebauten Wohnanlage (ehemals Galland) Probleme aus Ihrer
Tiefgarage gefahrlos auszufahren. Sehr häufig stehen geparkte Fahrzeuge in direkter Flucht
zur Ausfahrt. (siehe Foto 4). Eine farbig gekennzeichnete Parkverbotsfläche gegenüber der Ausfahrt der Tiefgarage würde ein gefahrloseres und sicheres Verlassen der Tiefgarage
ermöglichen. Außerdem würde eine Ausweichmöglichkeit für den Begegnungsverkehr entstehen. (Foto 5 und 6).  Wir möchten Sie bitten prüfen zu lassen, inwieweit der Vorschlag
zu realisieren ist.
Für Ihre Bemühungen möchten wir uns, auch im Namen der Anwohner, bedanken

Mit freundlichen Grüßen

gez. Thorsten Albrecht
gez. Rolf Blommen

LOKALKOMPASS