SPD FRAKTION.

ANTRÄGE.

30. September 2020

1. Antrag

hiermit beantragen wir die Einrichtung von 20 Ladesäulen für Elektro-Kfz auf der Wilhelmstraße

sowie

die Aufnahme von Gesprächen mit der DB Energie GmbH (Tochterfirma der Deutschen Bahn AG) zwecks flächendeckender Ausrüstung des P+R Parkplatzes am Bahnhof mit Elektroladesäulen.

2. Begründung

Aus Klimaschutzgründen muss die Verkehrswende in Deutschland zügig unterstützt werden. Es muss im Interesse aller Städte und Gemeinden sein, einen geeigneten Anteil dazu beizutragen. Neben der umfangreichen Ausweisung von Fahrradstraßen im Weseler Stadtgebiet gehört hierzu die Betrachtung des Individualverkehrs.

Mit einem Marktanteil von gerade einmal 3,9 Prozent sind Elektroautos immer noch unterrepräsentiert. Dies ist insbesondere auf die geringe Ladeinfrastruktur zurück zu führen. Hier müssen wir handeln und ein auffälliges Zeichen setzen!

Insbesondere die Wilhelmstraße bietet sich idealerweise dazu an, mit Elektroladesäulen ausgestattet zu werden. Fußläufig kann problemlos von hieraus die Innenstadt erreicht werden. Weiterhin besteht ein direkter Anschluss an den Bahnhof.

Außerdem sehen wir enormes Potential am Bahnhof selbst. In einem Gespräch mit der Bahntochter DB Energie GmbH soll herausgearbeitet werden, inwieweit sich eine flächendeckende Ausrüstung der Parkplätze mit Elektroladesäulen umsetzen lässt. Vorteil hierbei ist, dass die Ladesäulen der DB Tochter mit Bahnstrom betrieben werden können. So können eventuell umfangreiche Tiefbauarbeiten vermieden werden.

Damit allerdings durch die Einrichtung kein zusätzlicher Parkdruck entsteht, soll das Parken mit herkömmlichen Kfz auf den neugeschaffenen Flächen weiterhin zulässig sein.

Mit freundlichen Grüßen

Gez.

Patrick te Paß                                                   Moritz Hußmann

Sachkundiger Bürger                                     Sachkundiger Bürger

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30. September 2020

Sehr geehrte Bürgermeisterin Frau Westkamp,

Sehr geehrter Kämmerer Herr Schütz,

wir fordern Sie auf, in der nächsten Ratssitzung am 10. November 2020 einen

ausgeglichenen Haushalt vorzulegen.

Wir fordern Sie darüber hinaus auf, die Steuersätze der Grundsteuer A und B sowie der Gewerbesteuer stabil zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest

Fraktionsvorsitzender

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24. September 2020

Sehr geehrte Frau Westkamp,

mit der Entfesselung der Lippe am Umspannwerk in Obrighoven wird ein weiterer Schritt der Renaturierung der Lippe vollbracht. Zwischen dieser Stelle und der schon renaturierten Lippemündung befindet sich der Lipperandsee, der von der Kiesfirma RMKS mit der Biologischen Station Wesel ebenfalls zu einem “naturnahen Raum“ entwickelt wird.

Die 3 Stellen:

  • Lippemündung
  • Lipperandsee
  • Entfesselung in Obrighoven

müssen vernetzt werden und der gesamte Verlauf der Lippe muss renaturiert werden.

Um dies in seiner Gesamtheit dargestellt zu bekommen, beantragen wir, dass in einer der nächsten Sitzungen der Lippeverband eingeladen wird, um über seine Möglichkeiten und Planungen der Renaturierung zu informieren und seine Vorstellungen darzustellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest

Fraktionsvorsitzender

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07. September 2020

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

in seiner letzten Sitzung hat der Ausschuss für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr auf Grund eines Antrages der CDU sowie der SPD vom 19.05.2020 beschlossen, das oben genannte Teilstück des Holzweges mit einer Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h auszuweisen.

Hierbei handelte es sich um das mildeste Mittel bezüglich eines Eingriffs in den Straßenverkehr. Schon zum damaligen Zeitpunkt war aber mit den Elternvertretern vereinbart worden, dass es einen nächsten Schritt geben muss, wenn diese Maßnahme nicht ausreichen sollte.

Nach den Sommerferien hat sich bestätigt, dass der Begegnungsverkehr dieser engen Straße weiterhin ein sicheres Begehen/Befahren durch Fußgänger und Radfahrer während der Zeit des Schulbeginns verhindert.

Aus diesem Grunde beantragen wir, über den bisherigen Maßnahmen hinaus,  ein Durchfahrtsverbot zwischen dem Bocholter Bahnübergang und dem

Blumenkamper Weg für KFZ in der Zeit von 7:30 Uhr und 8:30 Uhr an Werktagen zu veranlassen.

Mit freundlichen Grüßen

gez.                                                                           gez.

Norbert Ackermann                                            Helmut Trittmacher

(Stellv. Vorsitzender)                                           (Stellv. Vorsitzender)

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7. September 2020

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

ich bitte Sie die Verwaltung damit zu beauftragen, die Geschwindigkeit in der Feldstraße in Wesel Obrighoven, im Bereich zwischen der Tannenstraße und der Felixtowestraße kontrollieren zu lassen.

Begründung:

Ich wurde von Bürgern angesprochen, die mitteilten, dass im dem Abschnitt zwischen der Tannenstraße und der Felixstowestraße als auch in der Gegenrichtung, Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit gesehen werden.
Besonders in den Abendstunden soll es vermehrt zu Geschwindigkeitsverstößen in der 30er Zone kommen.

Dies verursacht Lärm und ist auch für Fußgänger und Fahrradfahrer, sowie Verkehrsteilnehmer die aus der Felixtowestraße in die Feldstraße einbiegen ein Gefahrenpotenzial.

Aus diesem Grund beantragen wir, das in Wesel abgesprochene dreistufigen Verfahren zur Ermittlung von Geschwindigkeiten, in diesem Bereich anzuwenden.(Verkehrszählung, Geschwindigkeitsanzeigentafel, Radarmessung)

Mit freundlichen Grüßen,

Norbert Schulz-Wemhoff

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04. September 2020

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

die obige Bushaltestelle auf der B8 wird insbesondere von Schülern des Berufskollegs benutzt.

Aus diesem Grunde beantragen wir, dort ein Plexiglas-Wetterschutzhäuschen auf Höhe des Getränkemarktes Trinkgut/Grundstück früher „Schmeink“ zu installieren.

Mit freundlichen Grüßen

gez.                                           gez.
Helmut Trittmacher             Ralph List
(Ratsmitglied)                       (Sachkundiger Bürger)

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1. September 2020

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

Anwohner der RWE-Straße haben sich bei mir beschwert, dass die dort gültige Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h nicht eingehalten wird. Daher bitte ich Sie, die nötigen Schritte einzuleiten, um dort eine Geschwindigkeitsmessung vorzunehmen.

Sollte diese belegen, dass die Beschwerde begründet war, bitte ich Sie zu veranlassen, dass auf dieser Straße Tempodisplays (Tafeln, die die gefahrene Geschwindigkeit anzeigen) aufgehängt werden. Sollte auch dieses nicht ausreichen, um den gewünschten Effekt zu erzeugen, bitte ich Sie, dort Geschwindigkeitsüberwachungen durchführen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Jan Matschke
Sachkundiger Bürger

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31. August 2020

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

vom Strandbad Auesee kommend wird in Richtung Auestadion das linksseitige Radfahren auf dem Auedamm gestattet.

Auf der Höhe des Auestadions sollte dann aber auf den dort beginnenden Radweg auf der rechten Seite, der nunmehr auch beleuchtet ist, hingewiesen werden.
Darüber hinaus bitten wir darum, im nächsten Jahr über die geänderte Verkehrssituation dieser Kreuzung im Ausschuss für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr berichtet werden.

Mit freundlichen Grüßen

gez.                                           gez.
Helmut Trittmacher             Ralph List
(Ratsmitglied)                       (Sachkundiger Bürger)

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31. August 2020

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

Anwohner der Raesfelder Str. haben sich bei mir beschwert, dass in der Raesfelder Str. und der Straße Zur Alten Linde häufig viel zu schnell gefahren wird.
Obwohl beide Straßen verkehrsberuhigt ausgebaut und entsprechend beschildert sind, hält sich kaum jemand an die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit. Das ist für die dort spielenden Kinder eine enorme Gefährdung.

Ich bitte daher, die Geschwindigkeit in beiden Straßen zu überprüfen und ggf. dieses Thema im Ausschuss für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr beraten zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Ilse Ruth

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28. August 2020

Sehr geehrte Frau Westkamp,

unsere Aktion “Überprüft und lichtet den Schilderwald“, hat ein großes Echo gefunden und wir überreichen Ihnen unsere erste Auswertung zur Kenntnis. Wir bitten, die Auswertung in der Fachverwaltung zu prüfen. Bei den Schildern, die durch die Verwaltung allein entfernt bzw. umgesetzt werden können, bitten wir Sie, dies zu veranlassen. Bei allen anderen bitten wir Sie, dies auf die Tagesordnung des Fachausschusses zu setzen.

  1. Beschilderung rund um das Neubaugebiet “Am Schwan“
  2. “Tempo 30“ Beschilderung am Bahnübergang Landweg/Bruchweg in Blumenkamp.
  3. Beschilderung “Ortsausgang Bislich L480“ in Richtung Fährkopf.
  4. Überprüfung der Parkzone vor den Häusern am “Blaufuß 18“.
  5. Überprüfung aller Schilder “Am Blaufuß“ auf ihre Sinnhaftigkeit, z. B. ist dort auf gerader Strecke ein Schild “Kurve“ angebracht.
  6. Überprüfung aller Schilder an der Rheinpromenade, an der Bowlingbahn und an der Stelle, wo der Anker liegt.
  7. Überprüfung der Schilder zur BYK-Chemie GmbH und für ein Durchfahrverbot in der Straße “In der Dell“.
  8. Auf der Fischerstraße stehen Schilder “Unbeschrankter Bahnübergang“, obwohl die Gleise zum Klärwerk vor Jahren zurückgebaut wurden.
  9. Überprüfung der Beschilderung im Bereich Färberskamp “Günther-Deter-Straße“.
  10. Überprüfung der teilweise mobilen Beschilderung an der Kreuzung “Caspar-Baur-Straße/Lipperheystraße“.

Darüber hinaus sind uns eine Vielzahl von Hinweisen zugegangen, dass Verkehrsschilder vergrünt oder verschmutzt sind, sodass sie auch bei bestem Willen nicht lesbar sind. Wir schlagen vor, dass in einer gemeinsamen Aktion mit dem ASG im Herbst eine grundsätzliche Reinigung aller Verkehrsschilder im Stadtgebiet vorgenommen wird.

Wir bitten, dass die Aktion seitens des ASG großzügig durchgeführt wird, d. h. Schilder werden gereinigt, auch wenn ausnahmsweise nicht die Stadt Wesel zuständig ist, sondern der Kreis, Straßen NRW usw.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest

Fraktionsvorsitzender

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21. August 2020

Sehr geehrte Frau Westkamp,

aus aktuellem Anlass bitten wir, für die nächste Sitzung des Ausschusses

Stadtentwicklung Umwelt und Nachhaltigkeit den folgenden Tagesordnungspunkt:

“Flachglasgelände“

auf die Tagesordnung zu setzen.

In den letzten Tagen ist der eine oder andere am Flachglasgelände vorbeigelaufen und hat sich gedacht:

„Wie schön wäre es, wenn dort 100 exklusive Villen mit Rheinblick entstehen würden und dazu noch die fußläufige Anbindung in die Stadt.“

Es soll sogar leichtgläubige Politiker geben, die sich vor diesen “Karren“ spannen lassen!

Um unnütze Irritationen zu vermeiden, sollte die Verwaltung hierzu nochmals klar Stellung beziehen:

  1. Das Gebiet ist im einschlägigen Regionalplan als Gewerbefläche ausgewiesen!
  2. Der Rat hat mit großer Mehrheit dem RVR mitgeteilt, welche Gewerbegebiete wir zukünftig benötigen (wir haben deutlich zu wenig Gewerbeflächen). Bei dem Flachglasgelände war der Rat in seiner Gesamtheit der Meinung, dass er keine Änderung der Ausweisung als Gewerbefläche beantragt. Die Fläche liegt im Überschwemmungsgebiet, wir wissen alle, welche Schwierigkeiten wir seit

Jahren haben, das Kombibad genehmigungsfähig zu machen. Das Welcome-Hotel wäre so nicht mehr genehmigungsfähig. Richtig ist es, dass es eine Schande ist, dass eine solch große und erstklassig erschlossene Gewerbefläche mit Bahnanschluss nicht genutzt wird!

Die Hallen stehen leer und das Unkraut wächst vor sich hin. Wir sind der Meinung, dass die Stadtverwaltung nach der Wahl nochmals in intensive Gespräche mit Pilkington eintreten möge, um diese Fläche einer Gewerbenutzung zuzuführen.

Wesel braucht dringend neue Gewerbeflächen, um Firmen anzusiedeln und Arbeitsplätze zu schaffen!

Dazu gehört auch die Reaktivierung brachliegender Gewerbeflächen!

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest

Fraktionsvorsitzender

23. August 2020

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Westkamp,

ich bin auch von Anwohnern der Julius-Leber-Straße aus dem Bereich um den Kindergarten „Sonnenburg“ angesprochen worden, dass auch hier, wie auch im Bereich des Kindergartens „Abenteuerland“, von vielen Fahrzeugführern die zulässige Höchstgeschwindigkeit in dem Bereich stark überschritten wird.

In der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr (BSV) haben wir über einen Bürgerantrag zur Installation einer weiteren Fahrbahnschwelle im Bereich des „Johanna-Kirchner-Hauses“ beraten, weil auch hier nach Angaben des Einwenders zu schnell gefahren wird.

Die Verwaltung hatte zuvor eine Geschwindigkeitsmessung im dortigen Bereich durchgeführt und festgestellt, dass hier die zulässige Höchstgeschwindigkeit erheblich überschritten wird.

Trotzdem hat die Mehrheit des Ausschusses die Installation einer zusätzlichen Fahrbahnschwelle abgelehnt.

Ich beantrage, dass die Verwaltung auch im Bereich zwischen den Kindergarten „Sonnenburg“ und der Kurve der Julius-Leber-Straße in Richtung des PSV-Sportplatzes eine verdeckte Geschwindigkeitsmessung über den Zeitraum einer Woche durchführt. Sollten hierbei erwartungsgemäß wieder ein Vielzahl Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt werden, gehe ich davon aus, dass die Verwaltung hier die verabredete dreistufige Verfahrensweise (Geschwindigkeitsmessung, Aufstellen der Geschwindigkeitsanzeigetafel, Einsatz des Radarwagens) selbständig durchführt.

Sollten diese Maßnahme zu keinem Erfolg führen, behalte ich mir vor, im Namen der SPD-Fraktion erneut einen Antrag zur Installation von zwei Fahrbahnschwellen auf der Julius-Leber-Straße im Bereich beider Kindergärten zu stellen, um so die Geschwindigkeit für die Anwohner auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Mit freundlichen Grüßen

gez.Wolfgang Spychalski

17. August 2020

Bürgermeisterin Westkamp,

veranlassen Sie bitte, dass im Bereich der Hundeauslaufzone am Yachthafen der Bestand an Kletten kurzfristig gemäht wird.

Begründung:

Ich bin in letzter Zeit im Bereich des Yachthafens mehrfach von anderen Hundehaltern angesprochen worden.

Die Pflanzen der Kletten haben sich in den letzten Jahren erheblich in diesem Bereich vermehrt. Das führt dazu, dass insbesondere langhaarige Hunde nur noch im Bereich des Weges laufen können. Die Fruchtstände der Kletten setzen sich im Fell der Tiere fest und können zum Teil kaum noch entfernt werden.

Zur Zeit beginnen die Pflanzen zu fruchten, sodass zu befürchten ist, dass sie sich zudem noch weiter verbreiten.

Eine kurzfristige und gleichzeitig umweltverträgliche Lösung wäre, kurzfristig die starken Bestände der Kletten zu mähen und das Mähgut abzufahren.

Dadurch würde ein großer Teil des Saatgutes der Klette aus diesem Bereich entfernt und es bestünde die Hoffnung, dass die Bestände im nächsten Jahr nicht noch größer werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ute Amberge

17. August 2020

ich bin von Bislicher Bürgern und Bürgerinnen angesprochen worden, weil die Bislicher Friedhofskapelle in die Jahre gekommen und renovierungsbedürftig ist. Ich beantrage daher zu prüfen, welche Möglichkeiten bestehen bei folgenden Punkten Abhilfe zu schaffen.

Die Friedhofskapelle mit einem neuen Fußboden ausstatten.

Die Türe zum Klimaraum sollte verbreitert werden, damit der Wagen mit dem Sarg des Verstorbenen vom Klimaraum in die Kapelle versetzt werden kann. Der Katafalk würde dann nicht mehr benötigt, andernfalls müsste er erneuert werden.

Die Bestuhlung ist nicht ausreichend und sollte erhöht werden.

Die Toilettenanlage ist funktionstüchtig, aber renovierungsbedürftig.

Ein Vordach, wie beispielsweise an der Flürener Kapelle wäre wünschenswert. Bei Bestattungen stehen die Trauernden ungeschützt vor der Kapelle.

Es besteht eine große Nachfrage nach alternativen Bestattungsformen. Ich bitte um Prüfung, inwieweit Bislicher Bürger und Bürgerinnen die Möglichkeit zur Nutzung von Urnenstelen wünschen.

Mit freundlichen Grüßen

Waltraut Holzwarth

Ratsfrau der SPD Wesel

17. August 2020

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

im Namen der Jusos Wesel bitte ich den Rat der Stadt Wesel, den folgenden Antrag beraten zu lassen:

Die Verwaltung der Stadt Wesel wird beauftragt, jährlich mindestens 1000 neue Bäume im Weseler Stadtgebiet zu pflanzen. Dabei sind einerseits die jeweiligen Standorteigenschaften zu berücksichtigen als auch Material- und Pflegekosten für die ASG zu untersuchen. Ebenfalls ist der Anspruch auf mögliche Fördermittel zu prüfen.

Diese Pflanzungen sollen in möglichst großem Umfang in der Stadt selbst erfolgen.

Begründung

Wir befinden uns in der Klimakrise. Der Klimawandel schreitet immer weiter voran und seine Folgen werden auch bei uns in Wesel immer sichtbarer. Längere Dürreperioden, Hitzewellen und Extremwetter sind nur einige Folgen, mit denen wir es zu tun haben.

Wir müssen und wir können auch vor Ort den Klimawandel bekämpfen. Bäume sind für den Klimaschutz essentiell.

Durch die starke Hitze im Sommer heizen sich besonders die Städte stark auf. Sehr oft kühlen sie aber in der Nacht nicht ab, was die Lebensqualität in der Stadt stark einschränken kann. Wesel ist zum Glück eine sehr grüne Stadt. Um sich jedoch auf weitere Hitzewellen in der Zukunft einstellen zu können empfiehlt es sich, nachhaltige Baumpflanzungen besonders in der Stadt selbst vorzunehmen. Auf lange Sicht erzeugen Bäume durch Verdunstung und Beschattung ein Mikroklima, sodass sie zu einem gesunden Stadtklima beitragen.

gez.

Maksim Bondarenko

Vorsitzender der Jusos Wesel

14. August 2020

Sehr geehrte Frau Westkamp,

aus aktuellem Anlass beantragen wir den Tagesordnungspunkt:

“Bebauung durch die Kirchengemeinde in Flüren“

auf die Tagesordnung zu setzen.

Wir beantragen ferner, dass die Kirchengemeinde und die Investoren in die Sitzung eingeladen werden, mit der Bitte, das Projekt dem Ausschuss vorzustellen.

Wir erwarten von der Kirchengemeinde und den Investoren, dass sie die Anregungen und die Kritik aus der gestrigen Bürgerversammlung in Flüren aufnehmen und die Baupläne überarbeiten. Sollten in der Sitzung keine überarbeiteten Baupläne vorgestellt werden, werden wir in der Sitzung Folgendes beantragen:

  1. Die Bebauung des Kindergartens und des Gebäudes der “Cassiopeia Stiftung“ wird genehmigt.
  2. Für den Rest der Bebauung wird förmlich ein anlassbezogener Bebauungsplan eingeleitet.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest

Fraktionsvorsitzender

12. August 2020

  1. Antrag

hiermit beantragen wir die Überprüfung der Verkehrssicherheit aller Bürgersteige entlang der Schillerstraße hinsichtlich Unebenheiten und losen Fußplatten.

  1. Begründung

Im Rahmen eines Infostandes wurden wir von einigen Bürgerinnen und Bürgern darauf aufmerksam gemacht, dass einige Gehwegplatten entlang des Bürgersteiges lose seien. Vor Ort konnten wir dies bestätigen. Insbesondere für Bürgerinnen und Bürgern mit Einschränkungen ist es teilweise schwer, die engen Gehwege innerhalb Flürens zu benutzen. Auch ist uns bereits ein Sturz mit ernsthafteren Folgen geschildert worden.  Da sich dies unserer Meinung nach nicht mit der Verkehrssicherheit vereinbaren lässt, bitten wir, zeitnah die Unebenheiten und lose Gehwegplatten zu beseitigen.

Weiterhin bitten wir die Verwaltung zu prüfen, ob es im Rahmen der Verkehrssicherheit möglich ist, die Bordsteinabsenkung lediglich an den Randsteinen vorzunehmen. Bisher senkt sich der gesamte Gehweg, was bei Benutzung von Kinderwägen oder Rollatoren durchaus unangenehm sein kann. Deshalb wäre eine Lösung, wo nur der Bordstein selbst ein Gefälle aufweist, deutlich schöner!

Mit freundlichen Grüßen

Gez.

Patrick te Paß                                                   Christina Wagner

Sachkundiger Bürger                                     Sachkundige Bürgerin

12. August 2020

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

das Land NRW hat ein „Gifttiergesetz“ verabschiedet, wonach es ab dem 01.01.2021 ein Haltungsverbot von sehr giftigen Tieren (Giftschlangen,  Skorpione, Giftspinnen etc.) gibt. Für bereits vorhandene Gifttiere gibt es jedoch noch einen Bestandsschutz, allerdings mit Anzeigepflichten, Zuverlässigkeitsüberprüfungen sowie Nachweis einer Haftpflichtversicherung.

Darüber hinaus gibt es aber weitere für Menschen gefährliche Tiere (z.B. Riesenschlangen, Krokodile, Raubkatzen etc.), auch Gefahrtiere genannt, deren Haltungen nicht gesetzlich geregelt sind.

Aus diesem Grunde beantragen wir, im Rahmen der ordnungsbehördlichen Zuständigkeiten innerhalb der Stadt Wesel,

1.) Gefahrtierhaltungen in Wesel mit einer Meldepflicht und, soweit zulässig,

2.)  mit einer Zuverlässigkeitsprüfung der Tierhalter/innen zu verbinden.

Eine meldepflichtige Gefahrtierhaltung ist nicht nur für unsere Bevölkerung von großer Bedeutung, sondern auch für die Feuerwehr, den Rettungsdienst, das Ordnungsamtspersonal und die Polizei als lokal unmittelbar verfügbare Eingreiforganisationen in Bezug auf giftige und gefährliche Tiere.

Mit freundlichen Grüßen

gez.                                                                           gez.

Helmut Trittmacher                                             Jörg Thelen

(Ratsmitglied)                                                        (Sachkundiger Bürger)

12. August 2020

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

es ist dringender Handlungsbedarf wegen der Verkehrssituation an der Moltkestraße/ Ecke Wallstraße geboten.

An der Moltkestraße 1 in 464843 Wesel befindet sich der Lieferdienst Pizza Bollywood. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 11.30 bis 14.15 Uhr sowie 17.00 bis 23.00 Uhr. Samstags sind die Öffnungszeiten von 17.00 bis 23.00 Uhr und am Sonntag von 13.00 bis 23.00 Uhr. Die Auslieferungsfahrer des Lieferdienstes parken täglich verkehrswidrig im Kurvenbereich bzw. auf dem Gehweg hinter der letzten Parkbucht vor dem Hause Moltkestraße 1. Dadurch kommt es regelmäßig zu erheblichen Verkehrsbehinderungen für in die Wallstraße in Richtung Berliner Tor abbiegende Busse oder LKW. Des Weiteren dadurch auch Fußgänger und Fahrradfahrer behindert.

Ich habe mir die Örtlichkeiten mal angesehen und habe festgestellt, dass dort wohl mal in der Vergangenheit ein Verkehrspoller gewesen sein muss, der das Parken auf dem Gehweg verhindern sollte.

Daher beantrage ich das hier schnellstmöglich wieder der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt werden muss, damit hier nicht mehr verkehrswidrig geparkt werden kann. Weiter sollte das Ordnungsamt bis dahin regelmäßig dort kontrollieren. Denn es wird auch vermehr in der zweiten Reihe geparkt.

Mit freundlichen Grüßen

 

Christian Riehm

Stellvertretender OV-Vorsitzender

SPD Wesel-Mitte

sachkundiger Bürger

04. August 2020

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

der bestehende Verbindungsweg zwischen Katharinen- und Magdalenenweg hat sich zwischenzeitlich zu einem Verkehrsbrennpunkt für Fußgänger und Radfahrer entwickelt. Im Bereich der Glacis-Anlage ist dieser 3 Meter breite Weg mehr oder weniger zugewachsen.

Da diese Strecke von zahlreichen Schülern der Gemeinschaftsgrundschule GGS Feldmark / Holzweg sowie des Berufskollegs aber auch von älteren Menschen auf ihrem Weg zum Feldmarker Marktplatz genutzt wird, haben sich in der Vergangenheit immer wieder gefährliche Situationen im Begegnungsverkehr ergeben. Im Hinblick auf den bevorstehenden Schulbeginn bitte ich die Freilegung des Verbindungsweges zu veranlassen.

Mit freundlichen Grüßen

gez.                                                gez.

Norbert Ackermann                  Helmut Trittmacher
(Sachkundiger Bürger)             (Ratsmitglied)

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